Modul 4 der Plug-and-Play-Komplettlösung

Krankenhaus-Außendienst in rund 60 deutschen Kliniken — als Interim-Niederlassung Ihrer Marke.

Unsere Schwester-Vertriebsorganisation UNICARE GmbH ist in den großen deutschen Krankenhäusern präsent — Chefärzte, Einkaufsleiter, Klinikgeschäftsführungen. Für MEX-Klienten arbeitet UNICARE wie Ihre eigene deutsche Vertriebsabteilung, nicht wie ein Multi-Mandanten-Distributor.

  • UNICARE-Netz
  • Klinik-Listings
  • Einkaufsgemeinschaften
  • KOL-Schulungen
  • DRG-Argumentation
Das Problem

Der deutsche Krankenhausvertrieb belohnt nicht den größten Katalog, sondern die tiefsten Beziehungen.

Zwei Wege scheitern strukturell in Deutschland:

  • Klassischer Distributor: verkauft, was sich verkauft. Innovationen mit Erklärungsbedarf landen auf Position 247 ohne Priorisierung. Nach 12–18 Monaten kündigen Sie und stehen wieder am Anfang.
  • Eigene Tochter mit eigenem Außendienst: 18–36 Monate Aufbau, siebenstellige Sunk-Cost, jeder Klinik-Kontakt beginnt bei Null.

Der dritte Weg nutzt eine bestehende Außendienst-Struktur, die exklusiv für MEX-Klienten arbeitet, in Ihrem Markenauftritt — UNICARE GmbH.

~60 Krankenhäuser im aktiven UNICARE-Außendienst-Netz
247 Position, auf der Distributoren Innovationen typischerweise einsortieren
18–36 Mon. Time-to-Effect bei eigenem Außendienst-Aufbau einer Tochter
Ihre Marke Markenauftritt — UNICARE-Außendienst tritt im Namen Ihres Produkts auf
Die Lösung — Modul 4

Fünf Disziplinen für deutschen Krankenhausvertrieb mit Tiefe.

UNICARE arbeitet ausschließlich für MEX-Klienten — wie Ihre eigene Außendienst-Abteilung, nur ohne den Aufbau-Aufwand. Vertragspartner aller Klinik-Listings ist die deutsche Klienten-GmbH (Modul 1).

01 / Außendienst

Krankenhaus-Außendienst

UNICARE-Mitarbeitende kennen Chefärzte, Oberärzte, OP-Pflege, Klinik-Einkauf und Hygiene-Verantwortliche persönlich. Für MEX-Klienten exklusiv.

02 / Listings

Klinik-Listings

Listing-Anträge vorbereiten, Prozess durch Einkaufsabteilungen betreuen, Konditionen verhandeln — die Klienten-GmbH ist Vertragspartner.

03 / GPOs

Einkaufs­ge­mein­schaften

Anbindung an GPOs und Klinikverbünde — die deutschen Einkaufs-Strukturen, die parallel zum direkten Klinik-Kontakt laufen.

04 / KOL

KOL-Schulungen & Anwender-Trainings

Schulungen direkt in der Klinik, koordiniert mit dem Board of Experts (Modul 6) und unterlegt mit Materialien aus Modul 3 (Marketing).

05 / DRG

DRG-Mehrerlös-Argumentation

Deutsche Krankenhäuser kaufen über DRG-Logik — was bringt das Produkt in Erstattung, kürzerer Verweildauer, reduzierten Komplikationsraten? UNICARE argumentiert in dieser Sprache.

Differenzierung

Warum nicht ein klassischer Distributor?

Strukturell andere Logik. Der Unterschied entscheidet darüber, ob Ihr Produkt im Klinik-Einkauf priorisiert wird oder im Katalog versinkt.

Aspekt Klassischer Distributor UNICARE bei MEX
Mandate Multi-Mandant — Hunderte Produkte parallel Exklusiv MEX-Klienten — Ihre Marke ist Schlüsselprodukt
Vertrag mit Klinik Beim Distributor — bei Mandatsende verloren Bei der Klienten-GmbH — bleibt Eigentum
Vigilance-Anbindung Externe Schnittstelle Direkt in MDR-Pipeline (Modul 2) integriert
KOL-Schulungen Nicht im Angebot Board of Experts (Modul 6) liefert die KOLs
Markenführung Distributoren-Branding dominant Ihr Markenauftritt — UNICARE als Interim-Niederlassung
Porträt Jörg Saborowski — Verantwortet das Modul
Verantwortet das Modul

Jörg Saborowski

Gründer und Geschäftsführer der MEX. Hat seit 1999 das MEX-Vertriebsnetzwerk aufgebaut, das seit 2026 als UNICARE GmbH die Nachfolge der ehemaligen Symed GmbH & Co. KG fortführt. Verantwortet die UNICARE-Schicht — von Klinik-Targeting über Listings-Strategie bis zum laufenden Account-Management.

Wer Innovation verkauft, braucht keinen Distributor. Er braucht eine Außendienst-Struktur, die diese Innovation als Schlüsselprodukt führt.

Welche deutschen Krankenhäuser sind die richtigen ersten Targets für Ihr Produkt?

In 30 Minuten skizzieren wir gemeinsam die Top-10-Targets aus dem UNICARE-Netz — abgestimmt auf Ihre Indikation, Produktkategorie und Roll-out-Reihenfolge.

UNICARE-Mandat anfragen
Häufige Fragen

Was Klienten typischerweise klären wollen.

Ist UNICARE ein Distributor oder eine Niederlassung?
Strukturell näher an einer Interim-Niederlassung. UNICARE arbeitet ausschließlich für MEX-Klienten, im Markenauftritt des Klienten, mit Vertrags-Hoheit bei der Klienten-GmbH. Distributor-Logik (Multi-Mandant, Provisionsmodell, eigene Klinik-Beziehungen) gibt es nicht.
Wie viele Außendienstmitarbeitende arbeiten in UNICARE?
Die Außendienst-Stärke skaliert mit der Klienten-Pipeline. Aktuell rund 60 große Krankenhäuser im aktiven Betreuungs-Netz, mit Roll-out-Optionen in Schwerpunktversorger und kleinere Klinikverbünde.
Können wir Modul 4 isoliert ohne andere Module buchen?
Im Regelfall: nein. UNICARE braucht eine deutsche Klienten-GmbH als Vertragspartner (Modul 1), MDR-Compliance für Listings-Reife (Modul 2) und Logistik für Lieferfähigkeit (Modul 5).
Was passiert nach dem Pilot mit den Klinik-Listings?
Listings gehören der Klienten-GmbH — also Ihnen. Bei einem Übergang zu einer eigenen deutschen Tochter werden sie nahtlos übergeben.